Microsoft Surface

Am 26 Oktober 2012 stelle der Konzern Microsoft das Surface vor. Dadurch hat sich Microsoft in die Welt der Tablets gewagt. Die Surface Reihe wurde mit der Zeit populär und ist heute einer der Vorreiter in dieser Sparte.

Auf techspot wird das Surface genauer beschrieben. Es hat eine solide Tastatur und ist äußerst schmal. Somit kann es als Laptop ganz normal benutzt werden. Aber mit einem Klick, kann das Display entfernt werden und das Gerät wird zu einem Tablet. Der Autor dieses Artikels beschreibt darin das Microsoft Surface Pro 4.

Anschlüsse

  • Kopfhöreranschluss
  • SD Karten Slot
  • Mini-Display Anschluss
  • 2x USB 3.0
  • Surface Connect Anschluss (für die Tastatur zum Anschließen)
  • Einschaltknopf
  • Lautstärkenregelung

Hardware

  • Intel Core i5 CPU
  • 8 GB RAM
  • 128 GB SSD Festplatte

Kamera

  • Vorder- und Rückseite
  • 8 Megapixel
  • Die vordere Kamera hat einen Tiefensensorf für „Windows Hello“

Akku

Mit 1,51 kg ist dieses Model um 250 Gramm leichter wie das XPS 13.

Galaxy Tab 4 7.0

Das Galaxy Tab 4 7.0 ist das kleinste und günstigste von der großen Auswahl an Samsung Tablets. Es ist im Design ähnlich wie seine Vorgänger. Also ein typisches Samsung Design mit Kunststoff und einem Kunstleder. Neben all dem, fühlt es sich sehr stabil und robust an. Die Benutzung vom Chrome als Design, wurde im Vergleich zu seinem Vorgänger eingeschränkt und somit erhält es einen authentischeren Look.

Auflösung

Wie der Name schon sagt, ist das Tablet 7 Zoll groß, und hat eine Auflösung von 1280 x 800 Megapixel. Die Farben sind präzise und farbgetreu – auch ideal um draußen damit zu arbeiten.

Hardware

Der Prozessor ist ein 1,2 GHz vier-Kern (quad-core) Prozessor mit 8 Festplattenspeicher und 1,5 GB RAM.

Kamera

Die Kamera hat 3 Megapixel, was für die heutige Zeit wenig erscheint. Zwar macht das Tablet scharfe Fotos, allerdings sind die Ergebnisse nach Tests besser drinnen, wie draußen.

Akku

Das Galaxy Tab 4 7.0 hat einen 4.000 mAh Akku. Diese Akku-Bauart ist für das Tablet das absolute Highlight. Es hält rund sieben Stunden am Stück und für den täglichen Gebrauch kommt es somit auf 3-4 Tage Betriebsdauer.

Anschlüsse

Folgende Anschlüsse sind vorhanden:

  • WLAN
  • Kopfhöreranschluss
  • USB-C Anschluss
  • Kombo für microSD und SIM-Karte
  • Lautsprecher

Betriebssystem

Wie bei anderen Samsung-Modellen, setzt auch hier der Konzern auf Android. Ausgeliefert wird das Gerät mit dem Android 5. Updates sind natürlich inklusive.

Farben

Das Galaxy Tab 4 7.0 gibt es in den Farben weiß und schwarz.

Akku im Tesla

Die Zeit Online schrieb einen interessanten Artikel über die amerikanische Automarke Tesla, welche in Kalifornien beheimatet ist. In dem Artikel wird nicht nur erwähnt, dass die Marke bei der Fortbewegung ihrer Autos auf Akkus setzt, sondern auch, wer behutsam fährt, der kommt früher an.

Obwohl die Akkus in Fahrzeugen ständig weiterentwickelt werden, benötigen sie heute noch einige Stunden um aufgeladen zu werden. Mit den heute am Markt gängigsten Akkus können die Fahrer eines Model S nach rund vier Stunden die Batterien aufladen. Immer noch viel zu lange im Vergleich zu den Benzinern oder Dieseln. Denn diese Autos sind innerhalb von Minuten betankt.

Gezeigt hat sich bei den Akkus also: wer langsamer fährt, der kommt früher an. Neben den langen Ladezeiten, sind auch die rar vorhandenen Tanksäulen ein Ärgernis für viele Fahrer.

Das Model S ist mit einem Supercharger in rund 20 Minuten zur Hälfte aufgeladen und kann bei voller Ladung laut dem Hersteller etwa 440 Kilometer fahren.

Wie lange dauert es noch

Obwohl sich der Akku in Fahrzeugen langsam durchzusetzen scheint, werden wohl noch einige Jahre vergehen. Über die Nacht kann die Batterie im Auto vollständig aufgeladen werden. Was tun, aber wenn Sie unterwegs sind? Es erfordert also eine hohe Ladegeschwindigkeit um ein Auto binnen kürzester Zeit mit Strom aufzuladen.

Die verbreitete Aufladeoption sind 22 kW. Es gibt aber auch Ladesäulen mit 50 kW. Diese Akkus sind demensprechend schneller aufgeladen. Von einer halben Stunde ist gar die Rede.

Bisher gibt es nur rund 200 Supercharger europaweit. Davon etwa 50 in Deutschland, mit durchschnittlich fünf bis sechs Ladestationen. Tendenz steigend.

Vorteile der Akku Fahrzeuge

Der Anschaffungspreis für die aktuellen Tesla-Fahrzeuge ist nicht gerade günstig. Dennoch profitieren die Käufer von einer acht-Jahre-Garantie auf die eingebaute Batterie. Bei größeren Akkus gibt es sogar keine Kilometerbegrenzung.

Seit Jahren schon folgen auch weitere große Automarken diesem Konzept. Der Vorreiter bleibt aber Tesla.

AA Akkus und AAA Akkus

Akkus gibt es in verschiedenen Größen. Für den Hausgebrauch sind die gängigsten die AA-Mignon-Akkus und die AAA-Micro-Akkus. Außerdem gibt es noch 9-Volt-Block, C-Baby, D-Mono, N-Lady und Akkus für Spielekonsolen, Powerbanks, Smartphones und noch viele mehr.

Die anfänglich genannten AA und AAA Batterien sind – wie schon erwähnt – die gängigsten im Haushalt. Diese haben 1,2 Volt und im Schnitt 2.000 Ladezyklen. Die günstigeren können auch nur die Hälfte haben.

Der AA Akku Test hat gezeigt, dass die Vorteile von AA- sowie AAA Akkus klar auf der Hand liegen:

  • hohe Leistungsabgabe
  • schnellladefähig
  • kein Memory-Effekt (Kapazitätsverlust)
  • universell einsetzbar

Universell einsetzbar bedeutet, dass die Akkus sowohl für Kameras, als auch Radios uvm. eingesetzt werden können. Es gibt auch Hersteller, die Akkus herstellen, welche bei bis zu -20 Grad verwendet werden können.

Unterschied zwischen AA und AAA

Was unterscheidet nun die Mignon von den Micro Akkus? Die AA-Mignon-Akkus sind in ihrer Form etwas größer, als die AAA-Micro-Akkus. Die gebräuchlichste der beiden, ist die größere Batterie-Bauart: der AA-Akku.

Beim Akku-Kauf beachten

Sollten Sie sich für einen Akku entscheiden, dann beachten Sie folgendes:

  • Informieren Sie sich zuerst, ob Sie einen Mignon-, einen Micro, oder eine andere Akku-Bauart benö
  • Benötigen Sie den Akku regelmäßig oder nur sporadisch?
  • Achten Sie auch auf die Kapazität! Für Blitzgeräte sollten Sie eine höhere Kapazität verwenden, da diese Art von Geräten eine hohe Leistungsabgabe erfordert.
  • Auch die Anzahl der Ladezyklen ist wichtig. Sie können Akkus für Ihren Wecker oder Ihre Taschenlampe verwenden, und diese immer erneut aufladen.
  • Einige Hersteller bieten auch Akkus zum Verkauf an, welche bereits vorgeladen sind. Diese können sofort verwendet werden. Andere müssen wiederum erst aufgeladen werden.
  • Schnellladefähige Akkus werden für Geräte mit einem hohen Energiebedarf verwendet, also z. B. im Modellbau oder für Blitzgerä Diese können innerhalb kürzester Zeit aufgeladen werden. Dementsprechend ist diese Art von Akkus etwas teurer.

Investieren Sie lieber etwas mehr. Dann können Sie sich sicher sein, dass Sie Ihr Akku auch über Jahre hinweg nicht im Stich lässt.

Das dazugehörige Ladegerät

Akkus benötigen auch ein passendes Ladegerät. Die gängigsten unterstützen AA und AAA Akkus. Viele davon haben auch zusätzliche Auflademöglichkeiten für 9-Volt-Block, C-Baby oder D-Mono Akkus. Sollten Sie also wissen, dass Sie dies benötigen, dann können Sie getrost so ein Ladegerät kaufen. Ansonsten reicht Ihnen ein Ladegerät für AA-Mignon sowie AAA-Micro Batterien.

Bezoar

Ein Bezoar wurde meist aus Bezoar, Gold, Smaragde und Rubine angefertigt. Seit der Antike findet der Bezoar, ein Magenstein von Ziegen und Lamas, Verwendung als Mittel gegen Gidt, Epilepsie und Melancholie.

Er wurde häufig an goldenen Ketten oder in Gefäßen montiert, da er beim Kontakt mit Getränken seine heilenden Kräfte entfalten sollte.

Der kostbare Sockel betont die Bedeutung des besonders großen Steines als Heilmittel und Kunstkammerobjekt.

Bezoarsteine gibt es auch beim Menschen, diese können im Magen, also auch Dünn- oder Dickdarm gebildet werden.

Oasen der Coolness

In der zweiten Hälfte der 1960er-Jahre erlebte die Popkultur einen fundamentalen Paradigmenwechsel: An die Stelle der gleichförmig organisierten Beat-Kollektive traten nun “Gitarrengötter” und andere Instrumentalvirtuosen oder exzentrische Gesangsperformerinnen und –performer.

Auch der Kleidungsstil wandelte sich radikal: Die Bühnenanzüge der Beatles aus den frühen Sixties wurde abgelöst von Batik-Hemden, Lederfransenwesen, Fantasieuniformen und Bandanas, wie Jimi Hendrix sie trug.

Die Musik wurde unter dem Einfluss halluzinogener Drogen weiträumiger, ekstatischer und drängte über die Grenzen des traditionellen Popsongs hinaus. Für diese neuartige Kultur mussten die passenden Schauplätze erst geschaffen werden.

In Wien waren dies das San Remo in der Neubaugasse im siebenten Wiener Gemeindebezirk, später unter dem Namen Camera Club ein Dauerbrenner der Lokalszene, und vor allem das Voom Voom in der Laudongasse: Hier versuchten die Initiatoren und Betreiber, die neu gewonnenen psychedelische Freiheit als immersives Ganzkörpererlebnis zu rekonstruieren.

Zur Ausstattung des Voom Voom zählten eine für die damalige Zeit sensationelle Tonanlage, ein Stroboskop, eine Discokugel, die Blitzlichter durch den Raum zucken ließ, und natürlich eine untadelige Musikauswahl zwischen James Brown und Frank Zappa.

„Das Publikum war eine bunte Mischung aus Künstlern, Musikern und Studenten und Szenefiguren“, erinnert sich Edek Bartz, der zu den Mitgründern des Lokals zählte und dort als DJ wirkte.

„Im Voom Voom konnte man auch erste Vorzeichen jener Lifestylekultur wahrnehmen, die dann in den 1980er-Jahren dominant wurde: Die Leute wollten gut aussehen, sich chic anziehen. In der Würde der Ignoranz und des Unwissens entstand so eine Oase der Coolness.“

Was halten Sie von Beat?

Im Albert Sever-Saal im 16. Wiener Gemeindebezirk gab es schon seit den späten 1950er-Jahren eine Veranstaltung mit dem etwas umständlichen Titel Tanztee der Jungen Generation Ottakring. Der Tanztee war mäßig erfolgreich.

Im Jahr 1961 kam dann ein junger Mann als Manager und Organisator ins Spiel, der das Wochenendvergnügen für Teenager vollkommen umkrempelte: der Schriftsetzer Hannes Patek, der gerade dabei war, sich auch als Conférencier, Entertainer und Rock-‚n‘ Roll-Sänger einen Namen zu machen.

Er ersetzte die behäbigen Tanzcombos der ersten Jahre durch frische, junge Beat-Bands wie die Austrian-Evergreens, die Vienna Beatles und die Rangers, moderierte und sang auch selbst und sorgte dafür, dass regelmäßig internationale Show und Sportstars wie Udo Jürgens, Roy Black, Toni Sailer und sogar Ella Fitzgerald beim nunmehr Star Club Wien genannte Tanztee vorbeischauten und Autogramme gaben.

Die Teenagerveranstaltung im Albert-Sever-Saal war ein relativ harmloser Spaß in einer Zeit, in der sogenannte Schlurfs und Halbstarke noch als Tagediebe und Kleinkriminelle stigmatisiert wurden: Wer seine Arbeitskraft in den Wirtschaftswunderjahren dem Arbeitsmarkt entzog, der galt, durchaus in NS-Diktion, als „Volksschädling“.

Rock ’n‘ roll und der wenig später aufkommende Beat waren für die schweigende Mehrheit eine Unkultur, die im Rahmen von „Schmutz und Schund“-Kampagnen bekämpft wurde.

Was Hannes Patek bis in die späten 1960er-Jahre Woche für Woche beim Star Club zelebrierte, war gewissermaßen das akzeptable Gesicht der verfemten Jugendkultur. Wer den Untergrund und die wirklich dunklen Seiten der Rockkultur kennenlernen wollte, ging in den wenig später entstandenen San Remo-Club in der Neubaugasse.

Die Bearbeitung von Bergkristall in der Frühen Neuzeit

Bestimmte Mineralien wie etwa Bergkristall sind härter als Stahl. Ihre Bearbeitung ist deshalb überaus schwierig und aufwendig. In den Mailänder Werkstätten folgte auf die Zurichtung des Steinblocks der eigentliche Gefäßschnitt (arte grossa). Danach schufen Spezialisten der arte minuta den ornamentalen oder figurativen Tiefschnittdekor, der die Wirkung der Objekte steigern, mitunter aber auch störende Einschlüsse im Stein kaschieren sollte.

Bergkristall Bergkristall

Kamera-Autos in Wien unterwegs

6.100 Straßen und 300.000 Objekte werden fotografiert. Das vereinfacht Verwaltung und Bewilligungen.

Vermessungsfahrzeuge erfassen im Auftrag der Stadt bis November das öffentliche Straßennetz und Objekte im öffentlichen Raum – etwa Bodenmarkierungen, Verkehrsschilder und Kioske. „Die Bilddaten liefern einen Beitrag für eine europaweit einzigartige Software. Damit gestaltet die Stadt die Nutzung des öffentlichen Raums – etwa das Aufstellen von Schanigärten – für Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen einfacher“, so Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou.

Aus Datenschutzgründen werden Personen und Kfz-Kennzeichen unkenntlich gemacht. Ab Frühsommer 2018 werden die Daten magistratsintern genutzt, um digitales Ortsaugenscheine zu ermöglichen. Das spart Kosten in Verwaltung.

2020 werden in einem digitalen One-Stop-Shop Infos, Anträge und Bewilligungen von Objekten und Aktivitäten im öffentlichen Raum abrufbar sein.